Personen der Badischen Revolution 1848/49
Wer waren die Menschen hinter der Badischen Revolution? Hier finden Sie die Steckbriefe der Revolutionäre, der Liberalen und ihrer Gegenspieler, von Friedrich Hecker und Gustav Struve bis Großherzog Leopold. Das Beziehungsnetz zeigt, wer mit wem verbunden war.
Die Ereignisse, in denen diese Menschen aufeinandertrafen, erzählt unser Dokumentarfilm „48/49 – Revolution in Baden.“ an den Originalschauplätzen. Kinostart ist der 16. Oktober 2026: Kinos, Termine und Tickets.
31 Personen
Beziehungsnetz
Beim Zeigen auf eine Person oder beim Ansteuern per Tastatur werden ihre Beziehungen hervorgehoben. Ein Klick öffnet die Personenseite.
- Ehepartner
- Mitstreiter
- Gegenspieler
- Vorbild (Pfeil zeigt auf das Vorbild)
- Republikaner
- Liberale
- Obrigkeit
- Nationalversammlung

Friedrich Daniel Bassermann
1811–1855
Friedrich Daniel Bassermann, geboren 1811 in Mannheim, war Kaufmann, Verleger und einer der bekanntesten liberalen Abgeordneten im badischen Landtag. Sein Antrag vom 12. Februar 1848 auf eine Volksvertretung beim Deutschen Bund gilt als Signal für die Märzrevolution. In der Frankfurter Nationalversammlung leitete er den Verfassungsausschuss und gehörte zu den Vätern der Reichsverfassung. Nach deren Scheitern zog er sich zurück und starb 1855 in Mannheim.

Johann Philipp Becker
1809–1886
Johann Philipp Becker, geboren 1809 im pfälzischen Frankenthal, war Bürstenbinder und radikaler Demokrat, der 1832 auf dem Hambacher Fest sprach und ab 1838 in der Schweiz lebte. 1848 zog er mit Freischärlern nach Baden. 1849 baute er als Befehlshaber die badische Volkswehr auf und deckte mit dem Gefecht bei Durlach den Rückzug der Revolutionsarmee. Später gehörte er in Genf zu den führenden Köpfen der Ersten Internationale.

Lorenz Brentano
1813–1891
Lorenz Brentano, geboren 1813 in Mannheim, war Jurist und liberaldemokratischer Politiker. Vom 15. Mai bis 28. Juni 1849 stand er als Regierungschef an der Spitze der provisorischen Revolutionsregierung Badens, wo er einen gemäßigten Kurs verfolgte und Verhandlungen mit Preußen suchte, bis ihn radikalere Kräfte verdrängten. Nach dem Scheitern der Revolution floh er in die Schweiz und emigrierte in die USA. Als einer der „Forty-Eighters“ machte er in Chicago Karriere als Journalist, Stadtratspräsident, US-Kongressabgeordneter und Konsul.

Otto von Corvin
1812–1886
Otto von Corvin, geboren 1812 im ostpreußischen Gumbinnen, war Offizier und Schriftsteller, bekannt durch seinen kirchenkritischen „Pfaffenspiegel“ von 1845. 1848 zog er mit der Deutschen Demokratischen Legion nach Baden, 1849 war er Generalstabschef der Festung Rastatt. Nach seinem Erkundungsritt durch Baden unterzeichnete er die Kapitulation. Ein Standgericht verurteilte ihn zum Tode, begnadigt verbüßte er sechs Jahre Einzelhaft in Bruchsal und arbeitete danach als Journalist in Europa und Amerika.

Max Dortu
1826–1849
Max Dortu, geboren 1826 in Potsdam, war ein junger Jurist und Demokrat. 1848 gab er Prinz Wilhelm von Preußen den Spottnamen „Kartätschenprinz“ und musste fliehen. 1849 kämpfte er als Major der Volkswehr in Baden, unter anderem an der Murg. In Freiburg gefangen, verurteilte ihn ein preußisches Kriegsgericht zum Tode, am 31. Juli 1849 wurde er als Erster der 27 Hingerichteten erschossen.
Ernst Elsenhans
1815–1849
Ernst Elsenhans, geboren 1815 in Feuerbach bei Stuttgart, war Journalist in Mannheim und trat für Republik und sozialen Ausgleich ein. 1848 kam er wegen eines Aufrufs an die Soldaten in Haft, der Mai-Aufstand 1849 befreite ihn. In der belagerten Festung Rastatt gab er den „Festungsboten“ heraus. Nach der Kapitulation verurteilte ihn ein Standgericht zum Tode, am 7. August 1849 wurde er als Erster in Rastatt erschossen.

Friedrich Engels
1820–1895
Friedrich Engels, geboren 1820 in Barmen, war Kaufmann, Journalist und mit Karl Marx Verfasser des Kommunistischen Manifests von 1848. Im Juni 1849 schloss er sich der badisch-pfälzischen Revolutionsarmee an und wurde Adjutant im Freikorps von August Willich. Er kämpfte unter anderem bei Gernsbach und ging im Juli 1849 mit Willichs Freiwilligen in die Schweiz. Seine Erfahrungen schrieb er in „Die deutsche Reichsverfassungskampagne“ nieder.

Joseph Fickler
1808–1865
Joseph Fickler, geboren 1808 in Konstanz, gab ab 1836 die „Seeblätter“ heraus, das wichtigste Blatt der Demokraten am Bodensee. Am 8. April 1848 ließ ihn Karl Mathy in Karlsruhe verhaften, was zu einem Auslöser des Heckerzugs wurde. Im Juni 1849 wählte ihn die Revolutionsregierung zum Außenminister, zwei Tage später wurde er in Stuttgart festgenommen. Nach dem Exil in der Schweiz und in Amerika starb er 1865 in Konstanz.

Friedrich Wilhelm IV.
1795–1861
Friedrich Wilhelm IV., geboren 1795 in Berlin, war von 1840 bis 1861 König von Preußen. Der romantisch gesinnte, tief religiöse Monarch glaubte fest an das Gottesgnadentum und lehnte eine vom Volk getragene konstitutionelle Ordnung ab. 1849 wies er die ihm von der Frankfurter Nationalversammlung angetragene deutsche Kaiserkrone zurück und ließ die Aufstände in Sachsen, der Pfalz und Baden militärisch niederschlagen. Damit besiegelte er das Scheitern der Revolution von 1848/49.

Friedrich von Gagern
1794–1848
Friedrich von Gagern führte als erfahrener General die hessischen und badischen Bundestruppen an, die im April 1848 gegen den Heckerzug aufmarschierten. Seine Soldaten waren diszipliniert, gut ausgerüstet und der Artillerie der Aufständischen deutlich überlegen. Am 20. April 1848 ritt von Gagern bei Kandern der Rebellenlinie entgegen, um mit Hecker zu verhandeln und Blutvergießen zu verhindern. Die Verhandlungen scheiterten, ein Schuss fiel, von Gagern wurde tödlich getroffen und löste damit das entscheidende Gefecht aus.

Heinrich von Gagern
1799–1880
Heinrich von Gagern, geboren 1799 in Bayreuth, war ein liberaler Politiker aus dem Großherzogtum Hessen. Im März 1848 wurde er hessischer Regierungschef, am 19. Mai 1848 wählte ihn die Frankfurter Nationalversammlung zu ihrem ersten Präsidenten. Mit seinem „kühnen Griff“ brachte er die Wahl eines Reichsverwesers auf den Weg. Ab Dezember 1848 führte er die Reichsregierung und warb für ein Kaiserreich unter preußischer Führung, das an der Ablehnung Friedrich Wilhelms IV. scheiterte.

Amand Goegg
1820–1897
Amand Goegg, geboren 1820 in Renchen, war Staatsbeamter, Publizist und einer der führenden Organisatoren der badischen Volksvereine. Als treibende Kraft des Landesausschusses berief er im Mai 1849 die große Offenburger Landesversammlung mit ein und wurde Finanzminister der provisorischen Revolutionsregierung. Nach dem Scheitern der Revolution floh er in die Schweiz und wurde später ein international bekannter Vertreter der Friedens- und Demokratiebewegung. Nach der Amnestie von 1861 kehrte er nach Baden zurück.

Friedrich Hecker
1811–1881
Friedrich Hecker, geboren 1811, war Rechtsanwalt und schärfster Redner der liberalen Opposition im Karlsruher Ständehaus. 1847 formulierte er mit Gustav Struve im Offenburger „Salmen" die 13 Forderungen des Volkes. 1848 rief er zum bewaffneten Aufstand auf; der Heckerzug endete am 20. April bei Kandern in einer Niederlage. Hecker floh in die Schweiz, wanderte in die USA aus, wurde Farmer in Illinois und kämpfte im Bürgerkrieg als Offizier gegen die Sklaverei.

Emma Herwegh
1817–1904
Emma Herwegh, geborene Siegmund, kam 1817 zur Welt und wuchs in einer wohlhabenden Berliner Kaufmannsfamilie auf. 1843 heiratete sie den Dichter Georg Herwegh und lebte mit ihm in Paris. Im April 1848 verhandelte sie als Kundschafterin der Deutschen Demokratischen Legion mit Friedrich Hecker und begleitete die Legion bis zur Niederlage bei Dossenbach. Danach floh sie mit ihrem Mann in die Schweiz, 1849 veröffentlichte sie eine Geschichte der Legion.

Georg Herwegh
1817–1875
Georg Herwegh war ein in Deutschland verbotener, aber gefeierter politischer Dichter im Pariser Exil. Beflügelt vom Sturz des französischen Königs im Februar 1848 gründete er dort mit anderen Exilanten die Deutsche Demokratische Legion. Sein Plan: eine bewaffnete Truppe aus Handwerkern und Arbeitern über den Rhein zu führen und die Republik zu bringen. Friedrich Hecker hoffte beim Heckerzug vergeblich auf ihr rechtzeitiges Eintreffen, um eine zweite Front zu eröffnen.

Johann Adam von Itzstein
1775–1855
Johann Adam von Itzstein gehörte im Karlsruher Ständehaus zu den prägenden Stimmen der liberalen Opposition. In der Zweiten Kammer stritt er neben Friedrich Hecker und Karl von Rotteck über Pressefreiheit, Ministerverantwortlichkeit und die Rechte des Volkes und trug so zur Politisierung Badens bei. Das Ständehaus wurde unter Rednern wie Itzstein zur „Schule der Nation", in der die Kernforderungen formuliert wurden, die später das Fundament der Revolution von 1848 bildeten.

Gottfried Kinkel
1815–1882
Gottfried Kinkel, geboren 1815 in Oberkassel bei Bonn, war Professor für Kunst- und Literaturgeschichte in Bonn und ein bekannter Dichter. 1848 gründete er den Demokratischen Verein in Bonn, 1849 kämpfte er im Freikorps Willich für die Reichsverfassung. Am 29. Juni 1849 wurde er an der Murg verwundet, gefangen und zu lebenslanger Haft verurteilt. 1850 befreite ihn Carl Schurz aus dem Zuchthaus Spandau, später lehrte Kinkel in London und Zürich.

Großherzog Leopold von Baden
1790–1852
Großherzog Leopold saß in den 1840er Jahren auf dem Karlsruher Thron: melancholisch, entschlussarm, kein Despot, sondern Herrscher im Kreuzfeuer zwischen Bildungsbürgertum und dem drohenden Preußen. 1839 berief er den reaktionären Friedrich von Blittersdorf zum Staatsminister, der die Landtagsrechte beschnitt und die Bevölkerung radikalisierte. Als im März 1848 die Märzforderungen das Land erfassten, gab Leopold nach und setzte das liberale Märzministerium ein, konnte die Revolution damit aber nicht mehr aufhalten.

Karl Mathy
1807–1868
Karl Mathy, geboren 1807 in Mannheim, war Journalist und liberaler Abgeordneter im badischen Landtag. Mit Friedrich Daniel Bassermann gab er die „Deutsche Zeitung“ heraus und organisierte 1847 die Heppenheimer Tagung. Am 8. April 1848 ließ er in Karlsruhe den Demokraten Joseph Fickler verhaften, was zu einem Auslöser des Heckerzugs wurde. Später war er Bankier und ab 1866 badischer Regierungschef.

Ludwik Mierosławski
1814–1878
Ludwik Mierosławski, geboren 1814 im französischen Nemours, war ein polnischer Freiheitskämpfer und General, der an zahlreichen europäischen Aufständen teilnahm. Im Juni 1849 wurde er zum Oberbefehlshaber der badisch-pfälzischen Revolutionsarmee berufen, um die junge Republik gegen die preußischen Interventionstruppen zu verteidigen. Trotz einzelner Achtungserfolge konnte er die militärische Übermacht nicht aufhalten und legte den Oberbefehl noch im Verlauf des Feldzugs nieder. Er gilt bis heute als Symbol des polnischen Unabhängigkeitsstrebens.

Gustav Rée
1810–1869
Gustav Rée war Bürgermeister von Offenburg und ein engagierter Verfechter der Bürgerrechte. Als geschickter Netzwerker machte er seine Stadt zum logistischen Knotenpunkt der demokratischen Bewegung, begünstigt durch den Anschluss an die badische Hauptbahn 1844. Am 12. September 1847 organisierte er die Versammlung im Gasthaus „Salmen", bei der Hecker und Struve die 13 Forderungen des Volkes verkündeten. Ohne seine Vorarbeit hätte das Treffen kaum diese Massenwirkung entfaltet.

Karl von Rotteck
1775–1840
Karl von Rotteck war Historiker und einer der einflussreichsten liberalen Politiker im Karlsruher Ständehaus. In der Zweiten Kammer setzte er sich, gemeinsam mit Wegbegleitern wie Itzstein und dem jüngeren Hecker, für Bürgerrechte und eine Beschränkung der fürstlichen Macht ein. Als einer der intellektuellen Köpfe der liberalen Bewegung prägte Rotteck das politische Klima, in dem später die 13 Forderungen des Volkes und die Revolution von 1848 entstehen konnten.

Carl Schurz
1829–1906
Carl Schurz, geboren 1829 in Liblar bei Köln, studierte in Bonn und war ein Schüler Gottfried Kinkels. 1849 kämpfte er in der Pfalz und in Baden und entkam beim Fall der Festung Rastatt durch einen Abwasserkanal. 1850 befreite er Kinkel aus dem Zuchthaus Spandau. In den USA wurde er General der Union, Senator für Missouri und von 1877 bis 1881 Innenminister.

Franz Sigel
1824–1902
Franz Sigel, geboren 1824 in Sinsheim, war ein badischer Offizier und Revolutionär. 1848 stellte er ein Freikorps auf und nahm am Heckerzug teil; 1849 wurde er Kriegsminister der provisorischen Regierung unter Lorenz Brentano und zeitweise Oberbefehlshaber der Revolutionstruppen. Nach dem Scheitern der Erhebung floh er in die Schweiz und emigrierte in die USA. Dort wurde er als Generalmajor der Unionsarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg bekannt und mobilisierte zehntausende deutschstämmige Freiwillige.

Eduard von Simson
1810–1899
Martin Eduard Simson, geboren 1810 in Königsberg, war Jurist, Hochschullehrer und Parlamentarier. Als Präsident der Frankfurter Nationalversammlung leitete er 1849 die Kaiserdeputation, die Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone antrug – und dessen Ablehnung erleben musste. Später wurde er Präsident des Reichstags und erster Präsident des Reichsgerichts. Er gilt als einer der „Verfassungsväter“ der deutschen Demokratie.

Amalie Struve
1824–1862
Amalie Struve, Ehefrau Gustav Struves, war eine der profiliertesten politischen Aktivistinnen und Publizistinnen der Revolutionszeit. Beim Struve-Putsch im September 1848 stand sie ihrem Mann in Lörrach zur Seite und wurde nach dem Scheitern bei Staufen mit ihm verhaftet. Ab Mai 1849 saß sie in der Festung Rastatt in Haft, schmuggelte Briefe und Flugblätter hinaus, rief badische Frauen zur Organisation auf und wurde zur Symbolfigur des weiblichen Widerstands.

Gustav Struve
1805–1870
Gustav Struve war Publizist und der kompromisslose Kopf der badischen Radikaldemokraten. Im September 1847 verkündete er mit Friedrich Hecker im Offenburger „Salmen" die 13 Forderungen des Volkes und forderte die Republik. Nach dem gescheiterten Heckerzug rief er im September 1848 in Lörrach die „Deutsche Republik" aus. Der Struve-Putsch scheiterte am 24. September bei Staufen; Struve wurde mit seiner Frau Amalie verhaftet und wegen Hochverrats angeklagt.
Gustav Tiedemann
1808–1849
Gustav Nikolaus Tiedemann, geboren 1808 in Landshut, war der älteste Sohn des Heidelberger Mediziners Friedrich Tiedemann. Nach kurzer Haft verließ er 1833 Baden und ging in griechische Dienste, zuletzt leitete er eine Militärschule in Piräus. 1849 schloss er sich der Revolution an, am 29. Juni ernannte ihn Mierosławski zum Gouverneur der Festung Rastatt. Nach der Kapitulation verurteilte ihn ein Standgericht zum Tode, am 11. August 1849 wurde er in Rastatt erschossen.

Fürst von Metternich
1773–1859
Fürst von Metternich war österreichischer Staatskanzler und die zentrale Figur der Restauration nach dem Wiener Kongress. Unter seiner Leitung verfolgte der Deutsche Bund ein Ziel: die fürstlichen Throne zu sichern und liberale wie demokratische Bestrebungen im Keim zu ersticken. Nach der Ermordung August von Kotzebues nutzte Metternich 1819 die Gelegenheit, um die Karlsbader Beschlüsse durchzusetzen: Zensur, Universitätsüberwachung und Verfolgung „demagogischer Umtriebe". Diese Politik radikalisierte eine ganze Generation und bereitete den Boden für 1848.

Prinz Wilhelm von Preußen
1797–1888
Prinz Wilhelm von Preußen, geboren 1797 in Berlin, war der jüngere Bruder König Friedrich Wilhelms IV. und galt als Kopf der konservativen Militärpartei. Seit 1848 schmähten ihn die Demokraten als „Kartätschenprinz“. Im Juni 1849 führte er den Oberbefehl über die Interventionstruppen, die die Revolution in der Pfalz und in Baden niederschlugen. 1861 wurde er König von Preußen, 1871 als Wilhelm I. erster Deutscher Kaiser.

August Willich
1810–1878
August Willich, geboren 1810 in Braunsberg, war preußischer Artillerieoffizier, bis ihn die Armee wegen sozialistischer Ideen entließ. 1848 kämpfte er mit Hecker auf der Scheideck, 1849 führte er ein Freikorps, in dem Friedrich Engels sein Adjutant war. Mit seinen Freiwilligen kämpfte er an der Murg und ging im Juli 1849 in die Schweiz. In den USA wurde er im Bürgerkrieg General der Union.